Pilzkartierung 2000 Online

Verbreitungskarten für Pilzarten in Deutschland            

I N F O R M A T I O N



Die dem Online-Kartierungsprogramm zu Grunde gelegte Pilzartenliste und die Synonymliste entspricht der neu überarbeiteten Version 4.0 von Peter Dobbitsch aus dem DGfM-Kartierungsprogramm 2000 in der Fassung Februar 2006.
Die Weiterleitung der Meldungen an die DGfM kann durch die Melder selbst erfolgen. Dazu werden die eigenen eingegebenen Funddaten über ein Export-Modul im Bereich 'Fundeingabe' heruntergeladen und über das Tool 'FundAdd' in das DGfM-Kartierungsprogramm überführt (siehe die Hilfe im Bereich 'Fundeingabe'), um dann über den üblichen Export-Weg aus dem stationären DGfM-Kartierungsprogram die Daten an die DGfM-Zentrale (zur Zeit Peter Dobbitsch) oder dem jeweiligen Länderbeauftragten der DGfM weiterzuleiten. Falls das DGfM-Kartierungsprogramm dem Melder nicht vorliegt kann auch die Export-Datei aus dem Online-Kartierungsprogramm direkt an die DGfM-Zentrale gesandt werden.
Die einzugebenen Funddaten-Informationen entsprechen weitgehend dem des Pilzkartierungsprogramms 2000. An neuen bzw. veränderten Daten ist das automatisch vergebene Tages-Eingabedatum zu nennen, das Kennwort des Einzugebenen sowie die Möglichkeit der Eingabe von ergänzenden Angaben zum Melder/Bestimmer und zum Wirt/Substrat. Zudem muss das Fund-Bundesland benannt werden, um später die Verbreitungsdaten bei Grenzquadranten eindeutig einem Bundesland zuordnen zu können.
Die Überblickskarten der einzelnen MTB liegen komplett für das Bundesgebiet vor. Für die Kartenhaltung danke ich Georg Müller und dem Server www.pilzepilze.de.
Die Kästchenfarben der Funddatenabfrage (MTB) sind wie folgt eingestellt:
  1 -   19 Fundangaben - Hellblau
 20 -  99 Fundangaben - Blau
100 - 299 Fundangaben - Dunkelblau
300 - 499 Fundangaben - Schwarz
500 - 999 Fundangaben - Dunkelrot
1000 und mehr Fundangaben - Rot

Ein Ausspionieren des eingegebenen Kennworts nebst der Adresse ist nicht auszuschliessen. Daher wird empfohlen Kennworte zu benutzen, die nur für diesen Zweck der Fundeingabe gültig sind.
Alle Nutzer erklären sich zum sorgsamen Umgang mit dem Programm bereit. Der Datenbank-Administrator (A. Schilling) behält sich bei Missbrauch des Programms oder offensichtlichen Falscheingaben das Recht vor, einzelne Datensätze zu löschen oder Nutzer zu sperren.